Und ewig rauschen die Gelder

Matte ist seit zwei Jahren arbeitslos
Die Story
Lustspiel in 2 Akten von Ray Cooney / Regie: Michael Tauchert

Mathias (Matte) Globowski brachte es nicht über's Herz, seiner Frau Tina zu gestehen, dass er vor zwei Jahren seinen Job verloren hatte. Der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für seinen gerade nach Spanien ausgewanderten früheren Untermieter war die finanzielle Rettung und der Anfang einer zweiten Karriere als Meister “im absahnen“ der großzügigen Sozialverwaltung.

und erfindet jede menge hilfsbedürftige Mitbewohner
Während Tina glaubt, er würde jeden Morgen wie sie zur Arbeit gehen, löst Matte eine Lawine staatlicher Hilfsbereitschaft aus, indem er zusätzlich zu seinem neuen Untermieter Holger Nottelmann noch Dutzende weiterer hilfsbedürftiger Hausbewohner erfindet.

Er beantragt und erhält Alters-, Invaliden-, Unfall- und Frührente, Schlechtwetter-, Kranken-, Wohn- und Kindergeld, sogar die Bestattungsbeihilfe lässt er nicht aus.

bis eines Tages ein Mitarbeiter des Sozialamtes kommt
Als dann eines Tages Cornelius Neitzel-Braasch, ein Außenprüfer des Sozialamtes, vor der Tür steht, lässt sich das entstandene Lügengebäude nur noch schwer aufrecht erhalten.

Müssen Matte und sein Onkel Georg in den “Knast“ oder gibt es eine Lösung, sich straflos vor der Justiz und den “ewig rauschenden Geldern“ zu retten?

Eine aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie. Mitten aus dem Leben gegriffen, lassen Wortspiel und Situationskomik kein Auge trocken.